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Über mich

Ganz kurz: Jahrgang 1964, Informatiker

Geschichtliches

Ich war wohl noch sehr jung, als mein Vater mir das erste Mal den Großen Wagen und den Polarstern gezeigt hat, aber seit damals fasziniert mich der Sternenhimmel.

In meiner Jugend habe ich einiges gelesen über das Universum; die ersten praktischen Erfahrungen machte ich mit selbstleuchtenden Sternkarten von Yps, mit denen ich nachts im Garten herummarschiert bin und versucht habe, die Sternbilder zu identifizieren. Das Teleskop dazu aus Pappe und mit Plastiklinsen war allerdings nicht so der Hit. Es folgte der Wunsch nach einem eigenen 'richtigen' Teleskop. Die Teleskope in den Prospekten waren allerdings außerhalb meiner finanziellen Reichweite. Ich habe mir dann ein 10-30x30 Zoomteleskop gekauft - und nichts damit gesehen.

Weil ja bekanntlich Öffnung durch nichts zu ersetzen ist und zudem Selbstbau billiger ist, habe ich aus einer Feldstecherlinse, einem Mikroskopokular und einer Pappröhre ein kleines Teleskop gebaut und nach endloser Sucherei die Andromedagalaxie gesehen. Davon beflügelt  wurde aus einem Rasierspiegel und Pappe ein Newton gebaut. Die Abbildung hatte allerdings so einen gewissen 'Speed-Effekt'. Naja, auch wenn ich damals gewußt hätte, wie man einen Newton justiert, wäre das Bild wohl nicht brauchbar gewesen.

Dann folgte eine lange Pause von ca. 20 Jahren, in der ich mich nur noch theoretisch mit dem Sternenhimmel beschäftigt habe.

Aktuelles

Irgendwann erwachte der Wunsch nach einem Teleskop wieder, Prospekte wurden gewälzt und weil ich mich nicht entscheiden konnte, kaufte ich ein billiges Sonderangebot, einen 60mm Refraktor eines namhaften Herstellers. Wenn man jemandem das Interesse für Astronomie austreiben will, dann ist das das richtige Gerät dafür: so wacklig, daß man garantiert nichts findet; und wenn doch, beim Scharfstellen das Objekt wieder verliert. Immerhin habe ich damit Jupiter, Saturn und ein paar Deep-Sky Objekte gesehen. Danach habe ich mir noch 2 Feldstecher angeschafft und es war nur eine Frage der Zeit, bis der Astrovirus richtig zuschlagen konnte.

Das entscheidende Erlebnis hatte ich schließlich während eines USA-Urlaubs: am Grand Canyon las ich zufällig davon, daß gerade die Grand Canyon Star Party stattfand! John Dobson (ja, genau der!) hielt einen Vortrag, ich schaute zum ersten Mal durch 'richtige' Teleskope und schließlich warf ich noch einen Blick durch einen 20" Dobson - M51 war eingestellt ...

Vier Wochen später konnte ich dann die 2 Pakete mit meinem 8" Dobson von der Post abholen!

An der Hobbyastronomie interessiert mich vor allem die visuelle Deep Sky Beobachtung (naja, eigentlich eher das Genußspechteln), das Spiegelschleifen (obwohl ich mit meinem 8" f/5 Projekt auf Kriegsfuß stehe), der Teleskop-Bau und der Besuch von Starparties.

Meine Ausrüstung besteht aus 

Und weil gemeinsam spechteln mehr Spaß macht, bin ich Mitglied bei den SFF (Sternfreunde Franken e.V.)